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Hundekrankenversicherung
Versicherungen - Tierversicherungen

Hundekrankenversicherung

Auch Hunde können krank werden. Mit der Hundekrankenversicherung können ambulante Kosten, Operationskosten, Impfungen, Wurmkuren, Floh- und Zeckenmittel und ein regelmäßiger Gesundheitscheck abgedeckt werden.

Wichtig ist, dass man seinen Hund gut versorgt. Liebe, ausgesuchtes Futter, viele Spaziergänge, Streicheleinheiten und vieles mehr sorgen dafür, dass es dem Hund gut geht. Trotzdem kann er krank werden oder sich verletzen. Finanzielle Gründe sollen nicht dazu führen, dass man seinen Hund nicht richtig heilen und behandeln lassen kann. Leider sind Tierarztkosten oft sehr hoch. Hundekrankenversicherungen helfen, diese Kosten aufzufangen.

In der Regel werden bei der Hundekrankenversicherung die Hunde in drei Gruppen unterteilt, die Gruppe der kleinen Hunde, die der größeren Hunde und eine Gruppe spezieller Rassen. Zu den speziellen Hunden gehören unter anderem Bernhardiner, Boxer,  Chihuahuas, Dackel, Huskys, Mops, Pekinesen, Schäferhunde, Terrier und einige andere.

Entscheidend bei dem Abschluss der Hundekrankenversicherung ist auch das Alter des Hundes. Schließt man eine Versicherung für einen sehr jungen Hund ab, wird die Versicherung in der Regel preiswerter. Je älter der Hund ist, umso teuerer wird die Versicherung. Beim Menschen funktioniert dieses System ebenso. Nach einem Alter von 7 Jahren nehmen viele Versicherungen den Hund nicht mehr auf. Manche berechnen auch eine Selbstbeteiligung, wenn der Hund zu Versicherungsbeginn ein bestimmtes Alter überschritten hat.
Nicht alle Versicherungen schließen ambulante Versorgungen ein. Eine OP-Krankenversicherung versichert nur Operationen.

Die meisten Hundekrankenversicherungen haben eine jährliche Höchstgrenze. Nimmt man den Tarif aber nicht in Anspruch, erhöht sich die Höchstgrenze jedes Jahr.

Die Versicherungen beinhalten meist alle Arzneimittel, chirurgische Eingriffe, die Unterbringungskosten in einer Tierklinik, Diagnostik, physikalische Therapien, homöopathische Therapien und einen Auslandschutz.
Kosten für eine Sterilisation oder Kastration werden in der Regel nicht übernommen, ebenso wie Diät- und Ergänzungsfuttermittel. Auch die Erstellung von Bescheinigungen, Gutachten und  die Kennzeichnung des Tieres werden nicht erstattet.

Einige Hunderassen, wie der Deutsche Schäferhund, der Dackel und der Golden Retriever haben durch Überzüchtung Erbkrankheiten. Es gibt Versicherungen, welche die Behandlung solcher Krankheiten ausschließen. Darauf sollte man unbedingt achten, wenn man einen Hund dieser Rassen versichern möchte.

Die Kosten belaufen sich monatlich auf ca.32 Euro für kleine Rassen, 38 Euro für große Rassen und 42 Euro für spezielle Rassen.