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Katzenversicherung Für eine Katze muss man nicht wie für einen Hund, eine Tierhalter-Haftpflicht abschließen. Katzen sind, wie andere zahme Haustiere, in der normalen Privat-Haftpflichtversicherung mitversichert.Allerdings kann man eine Katzenkrankenversicherung für seinen Stubentiger abschließen. Man unterscheidet zwischen einer reinen Krankenversicherung und einer OP Krankenversicherung. Katzen haben neun Leben. Allerdings will natürlich niemand herausfinden, ob diese Behauptung stimmt. Auch eine Katze kann verletzt werden. Nicht einmal die schlaueste Katze kann sich dagegen erwehren. Damit die Tierarztkosten nicht in unüberschaubare Höhen gelangen, kann man eine Versicherung abschließen, welche die hohen Kosten auffängt. Katzenversicherung gibt es bei ... Es gibt nicht all zu viele Versicherer, die diese Katzenversicherungen anbieten. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern sind aber teilweise erheblich. Es gibt einige Kriterien, die berücksichtigt werden sollten. Das Eintrittsalter ist meist eingeschränkt. Diese Fristen sind oft sehr unterschiedlich. Die Wartezeit zur Inanspruchnahme der Versicherung ist verschieden und kann bis zu mehreren Monaten betragen. Wird die Katze in dieser Zeit schon krank, zahlt die Versicherung nicht. Die Begrenzung der Kostenübernahme pro Jahr ist ebenfalls zu beachten. Sie schwankt zwischen mehreren Hundert und mehreren Tausend Euro. Bei einigen Versicherung erhöht sich die Summe, wenn man im vergangenen Jahr keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Teilweise sind auch Selbstbehalte und Entschädigungsgrenzen je Schadensfall vereinbart. Ergänzungen zur Katzenversicherung Bei der Katzen OP Versicherung werden Kosten infolge einer Operation inklusive der Vor- und Nachbehandlung erstattet. Dabei ist es unerheblich, ob diese OP wegen einer Krankheit oder eines Unfalls notwendig wurde. Die Katzenkrankenversicherung übernimmt diese Kosten ebenfalls. Zusätzlich sind aber auch noch Kosten für ambulante Behandlungen und für Impfungen eingeschlossen. Durch die zusätzlichen Erstattungen ist diese Versicherung natürlich deutlich teurer. Man hat aber auch die Möglichkeit, ein Unfallkrankenhaustagegeld einzuschließen. Das ist wichtig für den Fall, wenn Sie einmal ins Krankenhaus müssten und zusätzliche Kosten für die Unterbringung Ihrer Katze anfallen. Bei der Katzenkrankenversicherung sind die Beiträge nach dem Alter, der Rasse und d er Haltung gestaffelt. Eine Hauskatze kostet weniger als eine Freigängerkatze. In der OP Versicherung sind die Beiträge einheitlich. Eine Katzenkrankenversicherung kostet durchschnittlich 15 Euro im Monat. Dafür bekommt man in der Regel Kosten erstattet für Arzneimittel, chirurgische Eingriffe, Unterbringungskosten in einer Tierklinik, Diagnostik (Röntgen, Labor, Ultraschall, EKG; CT), physikalische Therapien und homöopathische Behandlungen. Meist sind auch Auslandsaufenthalte versichert. |
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